öldrucksensor K-Serie

pilotChewie
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Moin und herzlichen Dank, das wäre toll!

Mir geht's dabei nicht nur um einen etwas geringeren finanziellen Strafbetrag, der M12 ist einfach ... ungewöhnlich, und ob CAI den nur für so ein paar olle Spezialitäten unbegrenzt weiter bauen und anbieten möchte .. Ich mag das originale Instrument gern.

Edith sagt: die Kollegen aus der Ecke Triumph haben mal zerlegt und die beiden Sensortypen für Druck erklärt (letzte Sektion): https://www.triumphclub.co.nz/wp-conten ... _2_2v0.pdf

Doch eher simpel, und wenn man sich das zerlegte Prinzip so anschaut wird vielleicht auch klar, warum die Teile Vibration und Hitze nicht gar so mögen. Und warum kein anderer Sensor vom Fremdhersteller adaptierbare responsekurve hat ;) Dem prinzip folgend müssten die im Rahmen der groben Kategorien eigentlich [tm] innerhalb der PTR-type und bei gleichem Druckbereich austauschbar sein.

Lieben Gruß,
Jan


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suicide jockey
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@carsten_drechsler
Du hast ja unbestreitbar recht ... ;) allerdings ist irgendwie "mein Traum noch nicht ausgeträumt", mit einfachsten Mitteln etwas preisgünstiger zu enden ... zumal die Preise dieser Einfachstteile mittlerweile in die Apotheke gehören ... Und das gilt für Caerbont und VDO gleichermaßen. Vorsichtig geschätzt dürfte es schwer werden, mit diesen OEM-Teilen (plus ggf. der Remote-Vorrichtung) unter 160 - 200€ wegzukommen ... die wiederum in Form von Kraftstoff wesentlich besser aufgehoben wären.
Eine Solid-State-Lösung, wie oben von Dir beschrieben, wäre natürlich bestechend, ist nun mal aber nicht verfügbar. Eventuell gelingt es mir, einen Arduino Nano (etwa 15€) zur Zusammenarbeit zu bewegen ... Wenn das spruchreif wird, stelle ich es als Projekt vor und zur Diskussion.
@pilotChewie
Die Gentleman-Serie verfolge ich seit ihrem Bestehen und imho gehört sie zum Besten, was zu dieser Thematik existiert. Es gibt auch bereits eine Version 2.2.1 mit erweiterten Tabellen in den Anhängen. Mittlerweile 38 Seiten stark, hat mir das schon sehr viel zeitraubende Sucherei erspart.

Bei verschiedenen Firmen, meist Zusatzinstrumenten-Hersteller oder -Anbieter, gibt es Druckgeber, die um 25 - 30€ kosten, deren Werte allerdings abweichen und mit dem Arduino hingebogen werden müssen ... Die Zeit wird zeigen, ob ich da eine Chance haben werde. Dankbar bin ich, wenn Nutzer der jeweiligen Geber mir Widerstandswerte liefern könnten, es reicht dabei der Widerstand bei 0 bar (Zündung an, Motor aus), beim höchsten Druckwert (z.B. 7 bar) und zwei ... drei Werte dazwischen (jeweils Ohm @ Druck). Wichtig: Geber ohne angeschlossenes Geberkabel messen, da ansonsten der Innenwiderstand des Instruments die Messung verhunzt.

Um den Thread hier nicht zuzumüllen, ist imho Mail oder PM zweckmäßig!
Wenn die Arduino-Lösung gelingt, ist eine (- dann ja softwareseitige -) Anpassung an andere Sensoren ein Spaziergang, so daß auch eine 60psi-Variante, o.ä. problemlos ist.


Grüße aus Soest, Frank Schur (spam-bin1(ät)web.de)
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